Das Projekt „Am Krecker Spitz“ besteht aus sieben Häusern mit insgesamt 63 Wohneinheiten, die vom Land Steiermark in der Rechtsform „Miete mit Kaufoption" gefördert werden. Die Wohnungen mit einer Wohnfläche zwischen 42 und 90 m2 zeichnen sich durch ihre optimale Raumaufteilung und ökologische Bauweise aus. Die Beheizung erfolgt über die Brucker Biofernwärme, eine thermische Solaranlage unterstützt die Warmwasseraufbereitung und die energieeffiziente Bauweise sorgt für niedrige Betriebskosten und hohen Wohnkomfort.
Die Erdgeschoßwohnungen haben eine Terrasse mit zugeordnetem Gartenanteil, die restlichen Wohnungen verfügen über einen großzügigen Balkon. Jeder Wohnung ist ein PKW-Abstellplatz in einer der zwei Tiefgaragen zugeordnet. Zusätzlich stehen Besucherparkplätze im Freien zur Verfügung.
Die Erschließung des Kreckerspitz ist für die Stadt Bruck eines der größten Wohnbauprojekte der vergangenen Jahre. In diesem Gebiet entstand seit 2008 ein neuer, lebendiger Stadtteil, in dem sich immer mehr Menschen ansiedeln und ein Zuhause finden. „Mit Spielbereichen, Grünflächen und Freiräumen wurde bewusst Platz für Begegnung geschaffen. Das Projekt ‚Am Krecker Spitz‘ zeigt, wie wir in Bruck Stadtentwicklung verstehen: nachhaltig, modern und an den Bedürfnissen der Menschen orientiert“, betonte Bürgermeisterin Susanne Kaltenegger die Bedeutung des Projekts für die Stadt.
Die Stadtchefin hob die hohe Lebensqualität der Stadt hervor – von der historischen Altstadt über das vielfältige Kultur- und Veranstaltungsangebot bis hin zu den zahlreichen Bildungs- und Betreuungseinrichtungen. Gemeinsam mit Ennstaler-Vorstandsobmann Wolfram Sacherer und Landtagsabgeordneten Bruno Aschenbrenner übergab Kaltenegger die Schlüssel an die neuen Bewohner. Die Segnung der neuen Siedlung erfolgte durch Vikar Florian Mayer. Über das gelungene Projekt zeigten sich auch Architekt Kurt Fandler und Ennstaler-Bauleiter Günter Luidold zufrieden.