Streichinstrumente

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Die Streichinstrumente erklingen durch das Streichen eines Bogens. Sie haben sich aus ursprünglich gezupften Lauteninstrumenten entwickelt. Streichinstrumente benötigen eine höhere Saitenspannung als gezupfte Instrumente. Deswegen sind die Saiten über einen Steg geführt. Damit eine einzelne Saite gestrichen werden kann, ist jener meistens gewölbt. Eine Ausnahme bildet die Drehleier, bei der die Saiten durch ein Streichrad erregt werden. Bei allen Streichinstrumenten ändert sich die Tonhöhe durch Abgreifen der Saiten auf dem Griffbrett.

Beispiele für Streichinstrumente sind die Violine, die Bratsche, das Violoncello, der Kontrabass, die mittelalterliche Rebec, die Fiedel, die Viola da Gamba oder die Viola d`amore. Diese verfügt zusätzlich noch über Resonanzsaiten, die beim Spielen der gegriffenen Saiten mitklingen. Der Streichbogen ist meist mit Rosshaar bespannt. Sie wurden mit Kolophonium bestrichen wurden, damit sie die Saiten besser greifen. Folgende Streichinstrumente werden an der MS Bruck an der Mur unterrichtet:

Weitere Informationen über Streichinstrumente findet man im Lexikon der Uni-Protokolle (de)

Unterrichtsfächer