„Gesunde Kinderkrippe – gemeinsam wachsen“ am Hochfeld

 

Unter dem Motto „In meinem Körper geht’s mir gut!“ startete die Kinderkrippe Hochfeld 2019 ein Projekt mit der Österreichischen Gesundheitskasse (ÖGK) und ging damit auf eine Körper-Entdeckungsreise.

 

Durch besondere Angebote in Bezug auf Bewegung und Körpererfahrung lernen die Kinder ihren Körper kennen. Mit Spielen und Aktionen zu den Bereichen Wahrnehmung, Ernährung und seelische Gesundheit können die Kinder auf ganzheitliche Weise erfahren, wie ihr Körper funktioniert und was ihnen gut tut.

Die Kinderkrippe Hochfeld will sich auch als ein Ort der Begegnung mit den Eltern weiterentwickeln. Das Projekt bietet dabei Unterstützung, indem die Interessen von Eltern und Kindern aufgegriffen und vom Team begleitet werden.

Die Kinderkrippe Hochfeld ist steiermarkweit eine von drei Kinderkrippen, die dem Thema Gesundheit noch mehr Gewicht verleihen und deshalb Teil des Programmes „Gesunde Kinderkrippe – gemeinsam wachsen“ von der ÖGK. Dieses wird mit einer zweijährigen Projektlaufzeit von 2019 – 2021 aus den Mitteln „Gemeinsame Gesundheitsziele aus dem Rahmen – Pharmavertrag“ gefördert.

Gesundheitsförderung in der Kinderkrippe ist wichtig, denn die Kinderkrippe ist neben der Familie jener Ort, an dem Kinder erste Lebenserfahrungen sammeln. Er ist aber auch ein Ort, an dem Eltern zusammenkommen und neue Impulse für die Erziehung ihrer Kinder erhalten. Darüber hinaus ist die Kinderkrippe der Arbeitsplatz für PädagogInnen und BetreuerInnen.

 

Als Zeichen für die Mitgliedschaft überreichte Birgit Schinnerl (ÖGK) – im Rahmen eines Elternabends – der Kinderkrippe Hochfeld die Tafel „Gesunde Kinderkrippe – gemeinsam wachsen“. Dieses Ereignis wollten sich das Kinderkrippenteam, zahlreiche Eltern sowie Jugendreferentin Claudia Dornhofer nicht nehmen lassen und wohnten dem feierlichen Rahmen bei.

 

In der Brucker Innenstadt häuften sich zuletzt Beschwerden über Lärm und Schmutz an Wochenenden. Die Stadt nahm sich daher schon vor einigen Wochen des Problems an undleitete umgehend Maßnahmen zur Beruhigung der Situation ein.

Zusätzlich zu den von der Stadt durchgeführten Reinigungsarbeiten wurde eine externe Firma engagiert, die sich besonders dem Bereich Mittergasse widmet und hier weitere Reinigungstouren durchführt. Vor allem am Wochenende wird dabei verstärkt auf Sauberkeit geachtet, damit die umliegenden Geschäftsbetreiber saubere Freiflächen vor ihren Geschäften vorfinden.

Sicherheitsgipfel mit der Bezirkshauptmannschaft

Da beim Thema Sicherheit die Bundespolizei und die Bezirkshauptmannschaft zuständig sind, steht die Stadt Bruck in engem Kontakt mit den anderen Behörden. Bürgermeister Peter Koch: „Uns ist das Thema natürlich bewusst und wir sind selbstverständlich besorgt über die aktuelle Entwicklung. Aus diesem Grund hatte ich bereits einen Sicherheitsgipfel mit der Bezirkshauptmannschaft, um weitere Maßnahmen zu prüfen. So wird im nächsten Gemeinderat ein Alkoholverbot auf öffentlichen Plätzen und auch Spielplätzen zur Beschlussfassung vorgelegt. Darüber hinaus lasse ich die Verkürzung der Sperrstunde in dem betroffenen Lokal in der Mittergasse überprüfen."

Der Stadtchef beauftrage außerdem einen privaten Sicherheitsdienst, während der Öffnungszeiten des Lokals in der Mittergasse, wo es besonders viele Beschwerden gibt, regelmäßig nach dem Rechten zu sehen und besonders wenn durch das Wochenende naturgemäß mehr Betrieb ist, für Ordnung in der Innenstadt zu sorgen.