Wirtschaftlicher Leuchtturm

Der imposante Wirtschaftspark an der südlichen Stadteinfahrt beherbert innovative Betriebe und Unternehmen. Das Projekt vereint moderne Architektur mit zeitgemäßen Arbeitsumfeld.

Der Bau des Wirtschaftsparks 2.0 schreitet zügig voran, kürzlich luden Hausherr Erich Weber, Bürgermeister Peter Koch und Stefan Eisenberger von der bauausführenden Firma Porr zur Baustellenbesichtigung.

Fünf Stockwerke hoch ist der Bau und schon zu Baubeginn waren alle Räumlichkeiten verplant. „Wir starten jetzt einmal mit 250 Mitarbeitern, aber ich gehe davon aus, dass die Tendenz steigend ist“, so Weber. Für Liebhaber von Zahlen und Daten liefert Eisenberger dann noch ein paar interessante Details: „Es handelt sich hierbei um einen Stahlbetonbau, in den wir seit Februar rund 5.000 m3 Beton und rund 650 Tonnen Bewährung verbaut haben. Rund 25.000 Arbeitsstunden liegen bisher darin.“

Für die Stadt hat der Bau natürlich eine ganz besondere Bedeutung, er steht allein schon wegen der geplanten Fassade für Bewegung und Aufschwung. „Der Wirtschaftspark soll künftig ein weiteres Wahrzeichen am südlichen Tor zur Stadt bilden“, so Bürgermeister Koch.

Im Dachgeschoß ist ein Restaurant untergebracht, das vor allem steirisch-italienische Spezialitäten auf der Karte stehen haben wird. Das „Mira Monti“ wird von Sarah Wanek und Elisabeth Schwaiger betrieben. Es soll aber nicht nur für die Angestellten des Wirtschaftsparks, sondern öffentlich zugänglich sein.

Weitere Besonderheit: Die Firma Innofreight wird im Foyer ihres Traktes in Zusammenarbeit mit der Firma Voglmeier und der Breitenauer Bahn auf rund 60 m2 eine Modell-Eisenbahn mit vielen Besonderheiten aufbauen – diese kann dann gerne auch von Besuchern bestaunt werden.