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Aktuelles aus dem Stadtrat

Maßnahmen für mehr Sicherheit im Straßenverkehr, neue Aktivitäten der Frauenreferentin, Wohnungsvergaben und diverse Beauftragungen wurden im Stadtrat beschlossen.

Wohnen. Der Stadtrat beschloss die Vergabe von vier Gemeindewohnungen und einer Wohnung der Ennstaler Siedlungsgenossenschaft an neue Mieter. Außerdem wurden drei frei gewordene Tiefgaragenplätze im Hahnhof neu vergeben.

Sicherheit. Auf Grundlage der Schutzwegüberprüfung durch die Bezirkshauptmannschaft Bruck müssen einige Beleuchtungen für die vorhandenen Schutzwege adaptiert bzw. neu errichtet werden, um den Stand der Technik zu entsprechen. Dies ist auch notwendig, um die betroffenen Schutzwege zu erhalten. Als nächstes wird im Frühjahr der Schutzweg im Bereich Goethestraße/Keplerstraße mit einer neuen Beleuchtung ausgestattet. Die Kosten für die Beleuchtung, die von den Stadtwerken Bruck
umgesetzt wird, betragen 19.100 Euro.

Frauen. Neue Akzente als Frauenreferentin möchte Silke Reitbauer-Rieger setzen. Für das Jahr 2021 sind Frauenstammtische und Beratungen in der Stadtbücherei sowie die Abhaltung von Selbstbehauptungskursen für Mädchen und Frauen geplant. Die Kampagne „Die neue Wirklichkeit“ soll weitergeführt werden, wobei hier vor allem der Internetauftritt und die Social Media Aktivitäten ausgebaut werden sollen. Ein Mal pro Jahr wird künftig zudem der Brucker Frauenpreis verliehen, dazu soll es am Weltfrauentag am 8. März – heuer coronabedingt etwas später – eine Veranstaltung geben. Der Stadtrat genehmigte die Aktivitäten mit Kosten von 6.200 Euro.

Wirtschaft. Die heimische Wirtschaft wurde auch in Krisenzeiten maßgeblich unterstützt. Viele Unternehmer setzten auch in Krisenzeiten Investitionen um, die von der Stadt Bruck gefördert wurden. Insgesamt gewährte die Stadt Bruck im Jahr 2020 Wirtschaftsförderungen in Höhe von 205.000 Euro an 33 Firmen und Unternehmen.

Saubere Stadt. Die Reinigung des sogenannten Mohrendurchgangs zwischen Mittergasse und Roseggerstraße obliegt der Stadt Bruck an der Mur. Die Reinigung erfolgt seit Jahren durch eine externe Firma. Der Stadtrat beschloss in dieser Hinsicht die jährlichen Gesamtkosten von 4.430 Euro. Für die Reinigung der TKV-Container zur Tierkörperentsorgung wurden Kosten in Höhe von 2.640 Euro genehmigt.

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