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Ambitioniertes Arbeitsprogramm

Bürgermeister Peter Koch präsentierte in einer Pressekonferenz das ambitionierte, strategische Arbeitsprogramm für die Jahre 2020 bis 2025. Eines der wichtigsten Projekte ist das "Stadtquartier meets Bildungscampus".

 

„Es geht jetzt darum, nicht nur über Dinge zu reden, sondern auch Dinge zu tun“, betonte Bürgermeister Peter Koch gleich zu Beginn der heutigen Pressekonferenz und fügte hinzu: „Wir werden auf jeden Fall keinen Verein, keine Kulturinitiative, kein Unternehmen, das sich ansiedeln möchte und keinen Bürger, der sich seine Wohnung oder das Heizen nicht mehr leisten kann, alleine lassen.“

Aber gerade jetzt sei es auch notwendig, wichtige Zukunftprojekte umzusetzen. Im Großprojekt „Stadtquartier meets Bildungscampus“ verschmelzen beispielsweise zwei ganz zentrale Themen der Stadtvision Bruck an der Mur 2030, eineseits die Innenstadtbelebung, andererseits Investitionen in eine moderne, nachhaltige Bildungsinfrastruktur. Zweiteres ist zugleich ein Herzensangelegenheit des Bürgermeisters: „Die Kinder, die jetzt auf die Welt kommen, könnten hier bereits die modernste Schule der Steiermark besuchen.“

Eine weitere, zentrale Maßnahme zur Altstadt- und Zentrumsbelebung bestehe in der Entwicklung des Minoritenplatzes. Auch das Radverkehrskonzept soll in Abstimmung mit Stadtquartier und Minoritenplatz schrittweise umgesetzt werden. Zudem sei eine Parkraumbewirtschaftung vorgesehen.

Bei der Kinderbetreuung sollen die Standards und Strukturen vereinheitlich werden. Im Bereich Soziale Stadtentwicklung ist ein neuer Verwaltungsschwerpunkt für Integration, Zuzugsmanagement, Bürgerbeteiligung und Gemeinwesenarbeit geplant. Im Bereich Bürgerbeteiligung ist ein Bürgerrat mit eigenem Bürgerhaushalt vorgesehen. Gemeindewohnungen sollen in Zukunft effizient und effektiv bewirtschaftet werden.

Im Bereich Bildung und Jugend ist darüber hinaus eine dritte Hortgruppe für die Volksschule Oberaich geplant. Zeitgemäße Jugendprojekte und -angebote sollen forciert und ausgebaut werden.

Den öffentlichen Verkehr bedarfsorientiert zu erweitern, steht ebenfalls auf der Agenda der Stadtverantwortlichen. Für Straßen und Brücken sind künftig 500.000 Euro pro Jahr eingeplant. Zum Schutz und zur Sicherheit der Bevölkerung ist der Ausbau des Zivil- und Katastrophenschutzes geplant. Für die Feuerwehr wird ein neues Hubrettungsfahrzeug angekauft.

Ein nachhaltig konsolidiertes Budget und die Fortsetzung des Haushalt 2020 sind jedoch unabdingbar, um die Stadt Bruck an der Mur in eine gute Zukunft zu führen. Damit soll der Finanzierungshaushalt bis 2025 schrittweise ausgeglichen werden.

Für wichtige Zukunftsprojekte werde an einer weiteren, nachhaltigen Bewirtschaftung des Gemeindevermögens kein Weg vorbeiführen. „Wir sollten uns von einem Teil unseres Vermögens trennen, um langfristiges Vermögen aufzubauen“, ist das Stadtoberhaupt überzeugt. Insbesondere sprach Koch einen möglichen Verkauf des Forstbesitzes in Zlatten, der sich nicht auf Gemeindegebiet befindet, an. Dafür ist jedoch eine Zweidrittel-Mehrheit notwedig, ein Gespräch mit den Fraktionsführern der anderen Parteien habe es bereits gegeben. Auch eine Volksbefragung sei für Koch diesbezüglich nicht ausgeschlossen.

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