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„Orange Ampel kein Grund zur Panik“

Der Bezirk Bruck-Mürzzuschlag ist ab sofort bei der Corona Ampel auf orange gestellt. Bezirkshauptmann Bernhard Preiner und Wolfgang Klösch, Leiter des Corona-Teams, informierten über die aktuelle Situation im Bezirk Bruck-Mürzzuschlag.

Derzeit sind im Bezirk 80 Personen mit dem Corona-Virus infiziert, in der Stadt Bruck sind es aktuell sieben Fälle. Laut Preiner besteht durch die Neueinstufung jedoch „kein Grund zur Panik“.

Für die Neueinstufung sind nicht nur die Fallzahlen entscheidend, auch die Altersstruktur der Infizierten, die Leistungskraft der Spitäler und etwaige Cluster der erkrankten Personen werden herangezogen. Derzeit sind 80 Personen im Bezirk Bruck-Mürzzuschlag mit dem Coronavirus infiziert. Die Neuerkrankungen in den vergangenen 24 Stunden betragen fünf Personen. Sie alle stehen in Quarantäne. In der Stadt Bruck sind sieben Personen am Coronavirus erkrankt. In den Spitälern werden fünf Personen medizinisch betreut, keiner davon auf einer Intensivstation.

Bezirkshauptmann Preiner appelliert an die Bevölkerung und an die Gemeinden, wieder verstärkt auf die Abstandsregeln und Hygienemaßnahmen hinzuweisen. „Es gibt einige Bereiche, die nicht klar greifbar sind, wo im Gegensatz zu öffentlichen Einrichtungen wie Schulen häufig die Coronaregeln nicht eingehalten werden. Vor allem im privaten Bereich spielen die Vorsichtsmaßnahmen für viele keine Rolle mehr. Abstände werden nicht eingehalten“, meint Preiner.

Beim Contact-Tracing wird immer häufiger festgestellt, dass die Ansteckungen über Umarmungen und engen Körperkontakt erfolgten. Hier stoßen die Verordnungen an ihre Grenzen und ist keine Kontrolle möglich. „Wir müssen im Rahmen unserer Möglichkeit wieder mehr Bewusstsein schaffen. Das Problem werden wir nur gemeinsam lösen“, so Preiner, der ergänzt, dass sich viele Betroffene oft nicht an die genauen persönlichen Kontakte erinnern können, was die Arbeit für die Bezirkshauptmannschaft wesentlich erschwere.

Was ändert sich im Alltag?

Derzeit gibt es noch keine konkreten Vorgaben, was die Umstufung für das Alltagsleben bedeutet. Die bestehenden Vorschriften bleiben aufrecht, Verschärfungen gibt es laut aktuellem Stand noch nicht. Wie Preiner anführt, funktioniere die Zusammenarbeit zwischen der Bezirkshauptmannschaft und Ärzteschaft hervorragend.

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