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Gemeinderat beschließt Stadtwerke-Beteiligung

Im Rahmen der Gemeinderatssitzung brachten SPÖ, ÖVP und die parteilose Gemeinderätin Margit Riedler im zweiten Anlauf die 49 prozentige Beteiligung durch die Energie Steiermark und die Stadtwerke Kapfenberg auf Schiene. Weitere Beschlüsse betrafen den Nachtragsvoranschlag, den Wirtschaftspark 2.0 auf dem Europan-Gelände und den Verkauf des Amtsgebäudes Oberaich.

Mit ihrem Auszug aus dem Gemeinderat sorgten die Oppositionsparteien in der Vorwoche für den Abbruch der Sitzung. Damit konnten zahlreiche wichtige Beschlüsse für die Zukunft der Stadt Bruck nicht gefasst werden. Im zweiten Anlauf wurde nun die Beteiligung der Energie Steiermark und der Stadtwerke Kapfenberg, die zusammen um sieben Mio. Euro 49 Prozent an den Stadtwerken Bruck erwerben, auf Schiene gebracht.

Bei einer Betriebsversammlung im Hauptgebäude der Stadtwerke Bruck informierten Bürgermeister Peter Koch und Direktor Robert Gschaidbauer bereits am Freitag die Belegschaft über den aktuellen Stand und die nächsten Schritte. Gleichzeitig stellten sich die Verantwortlichen der Energie Steiermark und der Stadtwerke Kapfenberg, Vorstandsdirektor Martin Graf und Vorstandssprecher Christian Purrer sowie Direktor Christian Wohlmuth, den Mitarbeitern vor und standen für Fragen zur Verfügung.

Nachtragsvoranschlag

Ein gutes Ergebnis brachte – unter anderem durch den Erlös aus der Stadtwerke-Beteiligung – der Nachtragsvoranschlag für das Jahr 2019. Der ordentliche Haushalt ist mit Einnahmen und Ausgaben von 46,5 Mio. Euro ausgeglichen. Die Sozialhilfeverbandsumlage verringerte sich etwa um 171.000 Euro, dafür gab es höhere Instandhaltungskosten bei den Gemeindewohnungen von 260.000 Euro. Im außerordentlichen Haushalt, der bei Einnahmen und Ausgaben von 12,61 Mio. Euro ebenfalls ausgeglichen ist, schlägt sich unter anderem der Verkauf des Amtsgebäudes Oberaich positiv nieder. „Für uns ergeben sich neue Möglichkeiten und Spielräume, um Projekte und nachhaltige Investitionen zu finanzieren. Trotzdem wird der Weg der Konsolidierung konsequent fortgesetzt und das Stadtvermögen dort, wo es Sinn macht, bewirtschaftet“, meint Bürgermeister Koch.

Amtsgebäude

Eine Lösung wurde für die Zukunft des ehemaligen Amtsgebäudes in Oberaich gefunden. Investor Jürgen Schlagbauer hat das Gebäude gekauft und siedelt dort seine Firma AITAC International GmbH mit 20 Mitarbeitern an. Das Amtsgebäude, das sanierungsbedürftig ist und barrierefrei gemacht werden muss, wird vom neuen Besitzer mit einem Lift, einer neuen Küche und neuen Fenstern ausgestattet. 

Das Gebäude bleibt vor allem als Vereinshaus erhalten. Die Stadt bietet den Oberaicher Vereinen weiterhin Räumlichkeiten zu sehr günstigen Konditionen an und erhält zudem bevorzugte Konditionen für die Einmietung in den Kultursaal. „Damit entsteht ein klassisches Vereinshaus mit Veranstaltungssaal, was eine Aufwertung für den Stadtteil Oberaich mit sich bringt“, meint Bürgermeister Peter Koch.

Wirtschaftspark

Eine historische Chance in wirtschaftlicher Hinsicht tut sich auf dem Europan-Grundstück bei der südlichen Stadteinfahrt von Bruck auf. Die Gründer- und Dienstleistungszentrum Wirtschaftspark Bruck GesmbH. beabsichtigt das Areal vom Land Steiermark zu erwerben, im Gegenzug wird der bestehende Wirtschaftspark, auf dem ein Campus für Soziales und Gesundheit entstehen soll, an einen Investor verkauft.Zusammenarbeit. Beschlossen wurde im Gemeinderat auch ein Kooperationsvertrag zwischen der Stadt Bruck und dem Pius-Institut. Die Klienten des Pius-Instituts erbringen verschiedene Leistungen für die Stadt, etwa die Reinigung der Müllinseln im Stadtgebiet. Die Abrechnung erfolgt über Sachleistungen oder in Form einer Unterstützung für den Pius-Ball.

Förderungen

Um Betriebe bei der Gründung oder Neuansiedlung in Bruck an der Mur zu unterstützen, wurden im Gemeinderat Wirtschaftsförderungen in Höhe von insgesamt 30.000 Euro beschlossen. Diese gehen an die Firma Box & Storage in Oberaich, die Macherei Gastro GmbH und das Café und Restaurant Phans auf der Murinsel.

Tribüne

Nicht im Gemeinderat, jedoch im Stadtrat wurde als zweiter Schritt der Sanierung des Freibades die Sanierung der Tribüne in die Wege geleitet. Es erfolgt nun die Ausschreibung des Bauvorhabens, das auch die Neugestaltung des Platzes hinter der Tribüne umfasst. Die Neueröffnung der beliebten Liegefläche ist pünktlich zum Start der Freibadsaison im Mai 2020 vorgesehen.

„Damit können wir, sobald der Denkmalschutz grünes Licht gibt, ein Herzensanliegen der Freibadbenutzer umsetzen. Den Plan, unser gut besuchtes Freibad Schritt für Schritt zu sanieren, werden wir in den kommenden Jahren fortsetzen“, meint Bürgermeister Koch, der sich mit Baudirektor Robert Pichlerund Freizeitbetriebsleiter Gernot Schwimmer vor Ort ein Bild der geplanten Sanierung machte.

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