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Bruck und Kapfenberg vertiefen die Zusammenarbeit

Die Bürgermeister von Bruck an der Mur und Kapfenberg, Peter Koch und Fritz Kratzer, wollen enger zusammenarbeiten. Eine starke Partnerschaft der dritt- und viertgrößten Stadt der Steiermark wie bei der sich anbahnenden Kooperation der Stadtwerke könnte einen neuen Geist im wirtschaftlich erfolgreichen obersteirischen Zentralraum auslösen.

 

Bruck an der Mur und Kapfenberg zählen zusammen rund 40.000 Einwohner. Abseits einer Fusion bestehen für die dritt- und viertgrößte Stadt der Steiermark zahlreiche Synergiepotentiale, die man in Zukunft gemeinsam besser nutzen möchte. Beispielgebend für diese neue Form der Zusammenarbeit könnten die Gespräche einer Beteiligung der Stadtwerke Kapfenberg und der Energie Steiermark an der Stadtwerke Bruck an der Mur sein.

Die Verhandlungen, die erst am Anfang stehen und noch völlig ergebnisoffen sind, sollen zu einer zukunftsweisenden Partnerschaft von überregionaler Bedeutung führen, wie die beiden Bürgermeister Peter Koch (Bruck) und Fritz Kratzer (Kapfenberg) betonen.

Im konkreten Fall der Stadtwerke soll es gelingen, ein nachhaltiges und innovatives Unternehmenskonzept zu erarbeiten, das einen dauerhaften wirtschaftlichen Erfolg sicherstellt. Ziel ist es, einen starken regionalen Nahversorgermit steirischem Hintergrund zu schaffen.Daseinsvorsorge langfristig absichern.

Ausgangspunkt für die Neupositionierung der eigenen Stadtwerke war das Reformprojekt „Haus Bruck“, wo es mitunter um die Bewirtschaftung des umfassenden Gemeindevermögens geht. Im Zuge dieses Prozesses gab es seit längerer Zeit Überlegungen, einen strategischen Partner für die Stadtwerke Bruck zu gewinnen. Im Vordergrund steht kein einmaliger Erlös, sondern ein dauerhafter wirtschaftlicher Erfolg des Unternehmens mit kontinuierlichen Dividenden.

„Es handelt sich keinesfalls um denAusverkauf von Gemeindevermögen zum Abdecken von Budgetlöchern. Der Verkaufserlös muss wieder in Gemeindevermögen und dessen Erhaltung investiert werden. Damit wird also Infrastruktur für die Bürger finanziert“,meint Bürgermeister Koch, der in der Kooperation der beiden Stadtwerke enormes Potential ortet: „Wenn wir uns hier zusammentun, können wir die Daseinsvorsorge langfristig regional absichern“, so Koch weiter.

Zahlreiche Kooperationsmöglichkeiten

Gerade bei den Stadtwerken tun sich enorme Synergieeffekte auf, weiß Kochs Kapfenberger Amtskollege Kratzer, selbst langjähriger Prokurist bei den dortigen Stadtwerken. „Das reicht von der Wasserversorgung über die gemeinsame Weiterentwicklung auf dem Gebiet der erneuerbaren Energien (Photovoltaik, E-Mobilität, Speichertechnologie) bis hin zum weiteren Ausbau der Breitbandinfrastruktur (Kabel-TV, Kabel-Internet, Kabel-Telefonie)“, so Kratzer. Außerdem könnten Kooperationen mit Bildungseinrichtungen verstärkt und die Lehrlingsausbildung forciert werden. Zusätzliche Möglichkeiten der Zusammenarbeit ergeben sich für die beiden Stadtchefs außerdem im Bereich der Installationsbetriebe (Elektroinstallationen, Gas-Wasser-Heizung), beim Betrieb der Wasserkraftwerke oder bei den sowohl bei den Stadtwerken Bruck als auch Stadtwerke Kapfenberg vorhandenen Bestattungsunternehmen und speziell innerhalb der Pietätgruppe.

Der Ausbau des Stromnetzbetriebs oder eine Zusammenarbeit bei Störungsfällen könnten gemeinsam ebenfalls besser bewerkstelligt werden. Darüber hinaus liegen für beide Bürgermeister Gespräche zu weiteren Themen, die Kooperationsmöglichkeiten birgen könnten, auf der Hand.

Stadtwerke-Beteiligung

Bei den Verhandlungen geht um eine Minderheitsbeteiligung, also maximal 49 Prozent, an der Stadtwerke GmbH. Die Mehrheit und damit auch das ausschlaggebende Stimmgewicht im Aufsichtsrat verbleiben bei der Stadt Bruck. Die Verhandlungen stehen erst am Anfang. Die Entscheidung über einen Verkauf von Anteilen an den Stadtwerken liegt beim Gemeinderat (mit nachfolgender Prüfung/Genehmigung durch die Aufsichtsbehörde/das Land).

Nicht verhandelbare Vorgaben der Stadt waren und sind eine Standortgarantie, keine Mitarbeiterkündigungen als Folge der Beteiligung, die Aufrechterhaltung der Lehrlingsausbildung sowie ein nachhaltiges und innovatives Unternehmenskonzept für die Zukunft.

 

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