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Panoramabilder Stadt Bruck an der Mur



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Budgetkonsolidierung zeigt Wirkung

Der von der Stadt Bruck an der Mur eingeschlagene Budgetpfad zeigt Wirkung. Durch das gute Ergebnis im Rechnungsabschluss für das Jahr 2018 können bereits geplante Projekte vorgezogen und schneller umgesetzt werden. Der Weg der Konsolidierung wird konsequent fortgesetzt..

 

 

Der breit angelegte Reformprozess in der Stadt Bruck an der Mur befindet sich auf einem guten Weg. Wie der Rechnungsabschluss für 2018 zeigt, wirken die Maßnahmen zur Budgetkonsolidierung und sorgen so für ein positives Ergebnis. Anders als noch im zweiten Nachtragsvoranschlag prognostiziert, konnten die Rücklagen von 2,24 Mio. Euro auf 3,54 Mio. Euro erhöht werden.

Ausschlaggebend für dieses Ergebnis sind unter anderem Mehreinnahmen aus der Kommunalsteuer (50.000 Euro) aufgrund der besseren Wirtschaftslage, zusätzliche Einnahmen aus der Grundsteuer (50.000 Euro) und höhere Ertragsanteile. Gleichzeitig konnten die Ausgaben durch den Budgetpfad verringert werden, Minderausgaben gab es bei Instandhaltungsmaßnahmen (383.000 Euro), bei den laufenden Betriebskosten (144.000 Euro) sowie beim Personal (141.000 Euro).

„Wir sind auf einem guten Weg und die Richtung stimmt. Um es bildlich mit dem Businesslauf zu beschreiben: wir haben den E-Werk-Hügel geschafft, aber es liegt noch ein schönes Stückchen vor uns“, meint Bürgermeister Peter Koch, der sich bei allen Mitarbeitern für die hervorragende Arbeit und die Budgetdisziplin bedankt. „Durch diese positiven Entwicklungen können bereits geplante Projekte vorgezogen werden. Es ist nun aber auch wichtig, die zukunftsweisenden Reformen weiterhin gemeinsam zu tragen, um diesen Aufwärtstrend fortzusetzen“, so Koch.

Durch die aktuellen Entwicklungen wird die neue Bücherei bereits im Oktober dieses Jahres im Stadtsaal installiert und somit eine Aufwertung für das multifunktionale Haus darstellen. Im Bereich Bildung kann außerdem in der Volksschule Berndorf eine zweite Ganztagesgruppe eingeführt werden. Hier wird außerdem wie angekündigt – ebenso wie in der Volksschule Körnerstraße – eine Zentralgarderobe eingerichtet. Generell sind bei den Schulen und Kindergärten verschiedene kleinere Einrichtungsmaßnahmen vorgesehen, etwa im Hort Grabenfeldstraße.

Im Bereich Infrastruktur wird die Sanierung der Landskronstraße vorgezogen und bereits heuer in Angriff genommen. Auch in der Altstadt werden Teile der Mittergasse saniert. Ein weiterer Schwerpunkt liegt auf der Verbesserung der Spielplätze in Bruck an der Mur. Hier wurde das Kinderparlament beauftragt, einen weiteren Spielplatzcheck durchzuführen. Dafür steht ein Budget von 30.000 Euro zur Verfügung. Anschließend sollen Adaptierungen der Spielplätze auf der Murinsel und beim Abenteuerspielplatz sowie beim Fußballplatz bei der Neuen Mittelschule erfolgen.

1. Vizebürgermeister Susanne Kaltenegger hebt als weiteres gemeinsames Ziel die Aufwertung der Altstadt hervor. Neben der kurzfristig umzusetzenden Oberflächenerneuerung im östlichen Teil der Mittergasse geht es um die Weiterentwicklung des Minoritenplatzes. Dafür wird ein umfassender Entwicklungsprozess mit Einbindung der Liegenschaftseigentümer und Mieter gestartet, an dessen Ende eine völlige Neudefinition und Neugestaltung dieses wichtigen Platzes stehen kann. Kaltenegger verweist auch auf die neue Wirtschaftsförderung der Stadt, in der die Erhöhung der Angebotsvielfalt und die Modernisierung von Geschäftslokalen neue Schwerpunkte bilden.

Auch für die Vizebürgermeisterin ist die konsequente Fortsetzung der Reformschritte alternativlos. Kaltenegger: „Aufbruch Bruck geht nur von einer gesicherten Finanzbasis aus. Sie ist die Voraussetzung für Investitionen in die Infrastruktur und die Lebensqualität."

Das Amtshaus Oberaich, das derzeit zum Verkauf steht, soll weiterhin als Vereinshaus erhalten bleiben. Die Stadt Bruck befindet sich in Verhandlungen mit potentiellen Käufern. „Wir wissen um die Bedeutung dieses Hauses für die Oberaicher Vereine. Unabhängig davon, wer Eigentümer des Gebäudes wird, als Stadt geben wir eine Standortgarantie für unsere Vereine ab“, meint Koch.
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