Die E-Gitarre
E- Gitarre wird an der MS Bruck
von Josef Widmann unterrichtet.
Die Elektrogitarre wurde in den dreißiger Jahren in den
USA für die Schlagermusik entwickelt und hat einen massiven,
nicht klingenden Korpus.
Ihr Klang muss daher elektronisch
verstärkt werden und kann auch mit diversen Effektgeräten manipuliert
werden.
Ihr Erfinder, der amerikanische Musiker Les Paul, entwickelte
Prototypen und machte das Instrument ab Beginn der vierziger
Jahre populär.
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Es gibt viele unterschiedliche
Bauweisen der E- Gitarre. Jeder Erzeuger hat seinen eigenen Stil
in der Bauart wie auch im elektronischen Klang.
Einen großen
Unterschied im Klang machen die Tonabnehmer, welche zu Anfangszeiten
der E- Gitarre noch handgewickelte Spulen waren.
Es gibt auch viele
Effektgeräte, die den Klang einer E-Gitarre noch zusätzlich verändern
können, wie zum Beispiel Chorus, Echo, Flanger und vieles mehr.
In der
heutigen Zeit ist der Verzerrer bei
den Jugendlichen sehr beliebt und es gäbe keine Heavy Metall Band ohne diese
Effektgeräte für die E-Gitarre.
Die "Westerngitarre"
ist eine Zwischenform von Klassischer und E- Gitarre. Sie hat
einen großen Resonanzkörper, hat Stahlseiten und einen
eingebauten Tonabnehmer.
Viele Modelle haben auch einen eingebauten
Vorverstärker welcher mit Batterie elektrisch gespeist wird.
Eine Besonderheit ist der E-
Bass. Die Seiten sind zwar gleich lang wie bei der E- Gitarre,
allerdings dicker und 1 Oktave tiefer gestimmt.
E- Bässe
gibt es jetzt auch schon mit 5 und 6 Saiten.
E- Gitarre und E- Bass sind Instrumente des 20. Jahrhunderts und gehören in der heutigen Jazz- und Popularmusik zu den wichtigsten Instrumenten.
Weitere Informationen über die E-Gitarre findet man im Lexikon der Uni-Protokolle (de)