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Strategische Projekte der Stadt Bruck an der Mur



Amtsstunden und Parteienverkehrszeiten

Amtsstunden

Montag bis Donnerstag von 7.30 bis 16.30 Uhr sowie Freitag von 7.30 bis 12.30 Uhr

Parteienverkehrszeiten

Montag bis Freitag von 8 bis 12 Uhr und Montag, Dienstag und Donnerstag von 14 bis 15 Uhr

Bürgerbürozeiten

Das Bürgerbüro steht Ihnen von Montag bis Donnerstag von 7.30 bis 16.30 Uhr sowie Freitag von 7.30 bis 12:30 Uhr zur Verfügung.

Kontakt

Tel.: +43 (0)3862 - 890 - DW 0
Email: stadt@bruckmur.at


 

Naturbestandsvermessungen

Das Vermessungsbüro Sommer ZT GmbH führt im Auftrag der Stadt Bruck an der Mur Naturbestandsvermessungen im gesamten Gemeindegebiet durch. Wir bitten die betroffenen Liegenschaftseigentümer die Fachkräfte des Geometers zu unterstützen.

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Schienen-Schleifarbeiten in Bruck

Damit die Züge sicher und pünktlich unterwegs sind, benötigen Bahnstrecken regelmäßig ein „Service“. Um das Zugfahren ruhiger und leiser zu gestalten, finden auch an den Schienen in Bruck in nächster Zeit Schleifarbeiten durch die ÖBB-Infrastruktur AG statt.

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Förderung von Sicherheitsinvestitionen

Der Brucker Gemeinderat hat in seiner Sitzung am 29. Juni eine Förderung für den Einbau von Sicherheitseinrichtungen beschlossen. Die Förderung basiert auf der vom Land Steiermark eingeführten „Sonderförderung Wohnbau - Sicheres Wohnen“ und beträgt 50% der Landesförderung.

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Postbus: Änderungen in St. Dionysen

Aufgrund von Bauarbeiten gibt es bei der Postbuslinie 810 im Bereich St. Dionysen folgende Änderungen: Die Haltstelle Unterberger wird um 07:00 Uhr sowie um 14:12 Uhr nicht mehr bedient, der Kurs beginnt um 07:02 Uhr bzw. 14:14 bei der Feuerwehr Picheldorf.

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Freiwilliges Soziales Jahr

Das „Freiwillige Soziale Jahr“ ist ein pädagogisch begleiteter Freiwilligen- einsatz für junge Menschen zwischen 18 und 24 Jahren.

Näheres zum FSJ, zu den Voraus- setzungen, Einsatzbereichen und zur Anmeldung ist unter www.fsj.at abrufbar.

OBus für den Stadtteil Oberaich

Seit 2. Mai gibt es im Stadtteil Oberaich ein völlig neues öffentliches Verkehrsangebot. Der „O-Bus“ (Oberaich-Bus) verbindet das Gebiet der ehemaligen Gemeinde Oberaich mit dem Stadtzentrum von Bruck an der Mur bedarfsorientiert und kostengünstig.

Von Montag bis Freitag (wenn Werktag), unverändert während Schul- und Ferienzeiten, steht der O-Bus zwischen 5 und 6 Uhr, zwischen 8 und 12.30 Uhr sowie 15.30 und 19.30 Uhr zur Verfügung. Mindestens 45 Minuten vor dem gewünschten Fahrtantritt kann unter 03862 220 44 0 44 direkt beim Busfahrer angerufen werden. Dieser nimmt den Fahrtwunsch auf und vereinbart mit dem Kunden die Abfahrt zeitlich und örtlich.

>>> Info-Flyer mit weiteren Informationen

Der O-Bus fährt mit acht Sitzplätzen und hat Platz für Kinderwagen, Rollator, und Rollstühle. Vom gesamten Stadtteil Oberaich kann von insgesamt 31 Sammelstellen (alle Haltestelle des Postbusses und bisherigen Citybus sowie zusätzliche Ein- und Ausstiegstellen) zu drei sogenannten Verknüpfungspunkten im Stadtzentrum Bruck an der Mur (Koloman-Wallisch-Platz, Bahnhof, Gesundheitszentrum) gefahren werden.

Fahrten sind möglich:

  • von Sammelpunkt zu Sammelpunkt innerhalb des Stadtteiles Oberaich
  • von Sammelpunkt im Stadtteil Oberaich zu Verknüpfungspunkt Hauptplatz Bruck oder Bahnhof oder Gesundheitszentrum
  • vom Verknüpfungspunkt Bruck oder Bahnhof oder Gesundheitszentrum zu Sammelpunkt in Oberaich


Die Fahrpreise sind wie im Verbund mit 2,20 Euro (bzw. alle anderen Verbundtarife) pro Fahrt geregelt. Schüler-/Lehrlingsfreifahrt unter Voraussetzung eines top-ticket.

Nähere Informationen erhalten Sie im Bürgerbüro der Stadt Bruck unter 03862/890-3330 oder direkt beim Busfahrer unter 03862/22 0 44 0 44.

Tempo 30 vor Schulen

Die Volksschulen Knottingerstraße und Oberaich beteiligten sich an der Aktion „Tempo 30 vor Schulen“, mit der das Kuratorium für Verkehrssicherheit die Aufmerksamkeit der Autofahrer auf die Sicherheit der Kinder lenkt. Das Land Steiermark und die Stadt Bruck unterstreichen die Wichtigkeit dieser Aktion.

Kuratorium, Land, Stadt und Brucker Schulen setzen sich für einen kindersichereren Straßenverkehr ein.

Seit der Bekanntmachung der Aktion „Tempo 30 vor Schulen“ durch das Kuratorium für Verkehrssicherheit (KFV) meldeten sich bereits mehr als 300 Schulen österreichweit zur Teilnahme an. In Bruck an der Mur beteiligten sich die Volksschule Knottingerstraße und die Volksschule Oberaich an dem Projekt, das die Sicherheit der Kinder auf dem Weg zur und von der Schule in den Mittelpunkt rückt.

Durch einfache bauliche und gestalterische Elemente wird eine langsamere und rücksichtsvollere Fahrweise der KFZ-Lenker im Schulbereich unterstützt.  So wurden vor der Knottingerschule und der Volksschule Oberaich zur Erhöhung der Sicherheit der Kinder auf dem Schulweg durch die Stadt Bruck seitliche Bodenmarkierungen – so genannte Haifischzähne – das Piktogramm Schule sowie von Kindern selbst gestaltete Schilder am Schulweg angebracht.  Dafür wurden in einem Wettbewerb die besten Bilder der Schüler der Schule ausgewählt und als wetterfeste Schilder vom KFV produziert. Das KFV stellte hierfür Materialien und Schaukästen zur Verfügung, damit die Bilder – für die Autofahrer gut sichtbar – vor der Schule aufgestellt und auch regelmäßig getauscht werden können.

 Helmi kommt zu Besuch

 Als besonderen Dank für ihre Teilnahme an der Aktion „Tempo 30 vor Schulen“ erhalten die Knottingerschule und die Volksschule Oberaich einen kostenlosten Helmi-Aktionstag. Mit lustigen und informativen Spielen, Übungen sowie Bastel- und Malanleitungen zum Thema Verkehrssicherheit lernen die Kinder, wie sie ohne Angst und vor allem sicher am Straßenverkehr teilnehmen können. Besonderer Höhepunkt ist dabei der Besuch des lebensgroßen Maskottchens Helmi, der als Verkehrssicherheitsexperte alle Fragen der Kinder beantwortet.

Maßnahmen zur Verkehrssicherheit in Bruck

Die Stadt Bruck setzt sich auch sonst mit unterschiedlichen Maßnahmen für mehr Sicherheit im heimischen Straßenverkehr ein. So sind derzeit zwei Beamte der Gemeindewache mit der Schulwegsicherung vor der Volksschule und dem Kindergarten Körnerstraße betraut und sorgen hier Montag bis Freitag in der Früh bzw. zu Mittag für einen kindersicheren Straßenverkehr. Zur Steigerung der Verkehrssicherheit wurde kürzlich außerdem eine weitere digitale Geschwindigkeitsanzeige angekauft, welche die Verkehrsteilnehmer mit Icons darauf hinweist, ob sie zu schnell unterwegs sind oder nicht. Diese Anzeigen kommen vorwiegend vor Schulen zum Einsatz.

Darüber hinaus gibt es in Bruck an der Mur auch Überlegungen, eine 30er-Beschränkung im gesamten Stadtgebiet einzuführen, was ebenfalls zur Verkehrssicherheit beitragen würde.

Tempo 30 vor Schulen – sinnvoll oder nicht?

Jahr für Jahr verunglücken auf Österreichs Straßen rund 4.400 Kinder im Alter zwischen 6 und 15 Jahren, rund 500 davon auf dem Schulweg. Österreichweite Messungen des KFV ergaben, dass in Tempo-30-Zonen 74 Prozent der Lenker die erlaubte Höchstgeschwindigkeit überschreiten. Kinder sind bei der Kollision mit einem Auto völlig schutzlos. Bereits bei einem Aufprall mit 30 km/h stirbt einer von 10 Fußgängern. Ein Unfall bei 60 km/h endet so gut wie immer tödlich.

Die Reduktion der Geschwindigkeit der Autofahrer im Schulumfeld auf 30km/h ist daher im wahrsten Sinne des Wortes für Kinder lebensrettend. Je geringer die Geschwindigkeit desto höher ist die Chance, dass das Kind bei einem Unfall „nur“ verletzt wird und nicht sofort an den Folgen des Aufpralles stirbt.

Zahl der Intensivbetten verdoppelt

Eine KAGes-Investition von neun Millionen Euro stärkt das intensivmedizinische Angebot in der Obersteiermark: Nach der Eröffnung des neu errichteten Zubaus im Jahr 2015 geht nun mit der Fertigstellung des generalsanierten Altbestandes eine hochmoderne und vergrößerte Intensiveinheit am LKH Hochsteiermark Standort Bruck an der Mur offiziell in Betrieb.

Die Ehrengäste gratulierten zur Eröffnung der neuen Intensivstation am LKH-Standort Bruck.

 

Die bestehende Intensiveinheit am LKH Hochsteiermark Standort Bruck an der Mur wurde erweitert und auf 20 Betten verdoppelt.  Die Umsetzung in zwei Bauabschnitten sicherte den laufenden Betrieb und stellte deshalb auch eine besondere Herausforderung an Planer, Ausführende und Spitalsmitarbeiter dar.

Der erste Bauabschnitt umfasste einen Zubau im Obergeschoß 1 im direkten Anschluss an die bestehende Intensiveinheit. Darin enthalten sind eine Intensiv-Behandlungseinheit mit 10 Betten, die benötigten Nebenräume, eine Administrationseinheit mit fünf Dienstzimmern sowie eine Zone für Nebenräume. Die Kosten beliefen sich auf 7,5 Millionen Euro.

Im zweiten nunmehr fertig gestellten Bauabschnitt wurde der Altbestand generalsaniert. In diesem Teil sind zwei weitere Intensiv-Betten und acht Intensivüberwachungsbetten untergebracht. In die Bestandsanierung investierte die KAGes weitere 1,4 Millionen Euro.

Die verbaute Bruttogeschoßfläche beträgt 1.800 Quadratmeter, 202 Tonnen Stahl für die tragende Konstruktion wurden verbaut, allein die Glasfassade erstreckt sich über 410 Quadratmeter. Die gesamte Bauzeit betrug zweieinhalb Jahre. Die Bauausführung lag zum allergrößten Teil in den Händen von regionalen und steirischen Unternehmen.

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