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Strategische Projekte der Stadt Bruck an der Mur



Amtsstunden und Parteienverkehrszeiten

Amtsstunden

Montag bis Donnerstag von 7.30 bis 16.30 Uhr sowie Freitag von 7.30 bis 12.30 Uhr

Parteienverkehrszeiten

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Das Bürgerbüro steht Ihnen von Montag bis Donnerstag von 7.30 bis 16.30 Uhr sowie Freitag von 7.30 bis 12:30 Uhr zur Verfügung.

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Tel.: +43 (0)3862 - 890 - DW 0
Email: stadt@bruckmur.at


 

Neue Impulse für die Städtepartnerschaft

Eine deutsche Delegation aus der Partnerstadt Hagen-Hohenlimburg mit Oberbürgermeister Erik O. Schulz gastiert in Bruck an der Mur. Neben dem Erfahrungsaustausch im Bereich Bürgerbeteiligung standen Arbeitsgespräche zu künftigen gemeinsamen Projekten auf dem Programm.

Seit dem Jahre 1974 pflegt Bruck an der Mur eine Städtepartnerschaft mit der deutschen Stadt Hohenlimburg in Nordrhein-Westfalen. Durch die Eingemeindung von Hohenlimburg in die 195.000 Einwohner zählende Großstadt Hagen im Ruhrgebiet wurde auch die Städtepartnerschaft übernommen und so sind Bruck und Hagen-Hohenlimburg seit mehr als vierzig Jahren freundschaftlich verbunden. Der wechselseitige Austausch wird dabei sowohl von den Stadtvertretungen als auch von den Vereinen, vor allem von den Feuerwehren und den Bürgern der beiden Städte getragen, unterstützt und vorangetrieben.

Derzeit ist wieder eine Delegation mit Oberbürgermeister Erik O. Schulz an der Spitze für Arbeitsgespräche zu Gast in Bruck an der Mur. Schulz, seit 2014 Stadtchef, kam mit 1. Bürgermeister Hans-Dieter Fischer und dem Städtepartnerschafts-Beauftragten Peter Mook in die Kornmesserstadt und wird  mit seinem Brucker Amtskollegen Peter Koch die Städtekontakte im kulturellen und sportlichen Bereich, vor allem aber bei den Schulen und den Jugendlichen intensivieren. „Mit diesem Treffen wollen wir unserer Städtepartnerschaft wieder neue Impulse verleihen und enger zusammenarbeiten“, meinte Koch.

So wird im kommenden Jahr ein EU-gefördertes Schulprojekt mit den Universitäten Hagen und Graz umgesetzt. Unter dem Titel „Auf/Brüche und Kontinuitäten - 1918, 1938,  2018“ sollen sich junge Menschen mit der europäischen Geschichte auseinandersetzen und die unterschiedliche Aufarbeitung in ihren Ländern analysieren. Im Sportbereich ist für 2018 die Teilnahme am Jubiläumsfußballturnier für Jugendmannschaften sowie in weiterer Folge die Beschickung der „Ruhr Games“ mit jungen Brucker Sportlern geplant.

Bürgermeister Koch nutzte das Treffen auch, um den deutschen Freunden aktuelle Projekte und die „Stadtvision Bruck an der Mur 2030“ vorzustellen. Bei einem Rundgang durch Bruck zeigte sich Oberbürgermeister Schulz vor allem von der positiven Entwicklung der Altstadt in den vergangenen Jahren beeindruckt. „Man sieht und spürt, dass die Stadt im Aufbruch ist“, stellte Schulz angesichts der vielen Bauprojekte im Stadtkern fest.

Viele Parallelen zwischen den Städten

Auch wenn die beiden Städte von der Größe her weit auseinander liegen, gibt es doch zahlreiche Parallelen. So ist Hagen – ebenso wie Bruck – wie kaum eine zweite Stadt des westfälischen Industriegebietes durch eine wunderschöne und abwechslungsreiche Umgebung begünstigt und verfügt dank eines Stadtwaldes über 42 Prozent Waldanteil. Ähnlich wie Bruck beim Projekt Lebensraum Mur beschäftigt sich Hagen unter dem Titel „Zukunftsschmiede“ mit der stärkeren Einbindung der vier Flüsse in das Stadtgeschehen. Gerade im Bereich Bürgerkommunikation und Bürgerbeteiligung erfolgte zwischen Politikern und Verwaltung ein intensiver Gedanken- und Erfahrungsaustausch. Beide Städte setzen sich darüber hinaus mit einem neuen Stadtentwicklungskonzept auseinander, das festlegt, wie sich die Städte in den kommenden Jahrzehnten strategisch entwickeln werden.

Gebürtige Bruckerin leitet Fernuniversität Hagen

Hagen ist Sitz der einzigen staatlichen Fernuniversität Deutschlands mit rund 75.000 Studenten, diese wird von der geborenen Bruckerin Ada Pellert als Rektorin geleitet. Außerdem befinden sich in Hagen Amts-, Land- und Arbeitsgericht sowie mehrere überregionale Institute, Behörden und Verwaltungsstellen. Der Bezirk Hohenlimburg ist bekannt für sein Schloss, für die dort entstandene Kaltwalzindustrie sowie für bedeutende archäologische Funde, die seit dem 19. Jahrhundert im Lennetal gemacht werden.

Neben einem Ausflug nach Graz, der die Gäste ins Landesmuseum Joanneum und auf den Schloßberg führte, stand im Rahmenprogramm auch eine Fahrt auf die Teichalm auf dem Programm. Auf Einladung von Bürgermeister Koch verbrachte die deutsche Delegation darüber hinaus einen unterhaltsamen Abend auf der Schweizeben, wo für die Städtepartner das Lamingtal Trio aufspielte. „Wir haben die steirische Gastfreundschaft sehr genossen und freuen uns auf den Gegenbesuch 2018 in Deutschland“, so Schulz.

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